Ohrhammer fortykay Eleventh Hour Folge 1

Guten Abend meine Damen, Herren und Xenos, ich begrüße Euch zu Ohrhammer fortykay,
dem Live Rollenspiel Podcast über das Warhammer 40.000 Rollenspiel.
Gespielt wird das Abenteuers „Eleventh Hour“ welches von Christian T. Petersen bei Fantasy Flight Games zum Free RPG Day herausgegeben wurde. Aus dem englischen in einer freien Übersetzung von Florian Schulz. Die englische Originalausgabe erschien kostenlos 2012 bei FFG und kann dort auch noch downgeloadet werden.

Das erste Abenteuer erscheint dabei immer Dienstags um 20:15 Uhr und umfasst 11 Folgen.

 

Als Halblinge treten auf:

Ingo Schulze spielt Meron Wittblatt. Den hilfsbereiten Koch
Jonny K. spielt Sisu Kanon, den kaltherzigen Sanitäter
Dominik Scherf spielt Findon Zweischmal, den übermütigen Operator
Lucas Beierbach spielt Pale Mantelwald, den nihilistischen Waffenspezialisten
Dennis W. spielt Ratt Diestelschmied, den optimistischen Sergeant
Manuel Schulz spielt Novo Langei, den religiösen Scharfschützen

Spielleiter ist Florian Schulz

Es gibt keinen Frieden im 41ten Jahrtausend und auch nicht in der Peripherie des Calixis Sektors, genannt die Drehwärtige Front.

Eine Reihe von Planeten unter der Führung von Severan XIII hat sich vom Imperium losgesagt. Zusätzlich findet ein zerstörerischer Ork Waaagh in dem Sektor statt und hat die Imperiale Armee somit in einen Zwei Fronten Krieg gedrängt. Es gibt also genug Gründe für die Imperiale Armee Ordnung und Recht in der Peripherie wieder herzustellen.

Verfolgen sie das erste Abenteur eines Regiments Halbling Scharfschützen im 41ten Jahrtausend. Angeschlossen an das 233te Catachanische  Regiment sind die Trooper auf dem Djungelmond Aeras gelandet und haben sich tief in das von Orks gehaltene Gebiet vorgekämpft. Die Söhne Cyprias müssen nun zeigen ob sie der grünen Flut wiederstehen können. Und damit ist nur die Vegetation gemeint!

Der Imperator beschützt!

Ohrhammer fortykay ist eine Gemeinschaftsproduktion von Ohrhammer.Online, des Greifenklaue Blogs und von „Vier Zwerge und ein Hund“.

Only War, Warhammer 40.000, das Warhammer Rollenspiel und alle offiziellen Personen und Charaktere sind Geistiges Eigentum und Eingetragene Warenzeichen von Fantasy Flight Games, Games Workshop, dem Heidelberger Spieleverlag und/oder des Ulisses Spieleverlags und wurden ohne Genehmigung genutzt. Alle Rechte verbleiben beim Eigentümer.

Sprecher: Christoph Memmert
Logo und Cover: Kai Oerschkes
Die Halblingsfiguren, sowie die Separatisten wurden bemalt von Warchief Ändi. Bekannt bei seinem gleichnamigen Youtube Kanal.

Die Imperialen Soldaten und die Valkyre von Dominik Scherf.
Regie und Produktionsplanung: Florian Schulz
Die Musik ist von der Gruppe Erdenstern, komponiert von Andreas Petersen.
Unterstützt wird Ohrhammer durch die einzelnen Patrone von www.patreon.com/ohrhammer.

Durch ihre Unterstützung von Ohrhammer können Sie dort auch diese Folge in einer hochauflösenden Version mit einer Komprimierung von 256 Kbit anhören. Amasec für die Ohren!

Zudem gibt es weitere Boni je nach Unterstützungs-Level.

Ohrhammer fortykay kehrt bald zurück.

7 Gedanken zu „Ohrhammer fortykay Eleventh Hour Folge 1“

  1. Oh happy, happy, joy, joy … es gibt euch wieder (na gut, vermutlich habt ihr inzwischen auch existiert, aber halt nicht so zugänglich).

    Ich bin vor knapp ’nem Monat erstmals über den Greifeklaue Podcast gestolpert und hab da natürlich auch von Ohrhammer erfahren. Leider gab es weder eine Seite, noch sonstwelche funktionierende Links zu den Folgen. Die erste Staffel konnte man noch bei Youtube hören, aber ab dann war’s Asche … und jetzt, fast als hättet ihr nur auf mich gewartet, gibt’s ein Reboot und sogar noch einen Wechsel in das Universum, welches mir noch vertrauter ist, als WHFB. Juppie!!!

    Da ich, mangels Zeit und fehlender Spielrunde, ein Rollenspieler a.D. geworden bin, seid ihr zu einer tollen „Ersatzdroge“ für mich geworden. Ich möchte daher, quasi als dankeschön, ein bisschen Lobhudelei betreiben und damit (hoffentlich) die Egos aller Ohrhammer Mitglieder balsamieren:

    Ich finde eure Mitschnitte lassen sich fast wie Hörspiele anhören, auf jeden Fall besser als die Videos von Online-RPG-Gruppen, die man bei Youtube findet. Es gibt zwar auch tolle Online-Gruppen (Grüße an Clawdeen und Konsorten), aber es kann einem beim Zuhören gewaltig aus der Immersion reißen, wenn einer der Mitspieler plötzlich wie ein Cyborg klingt, weil seine Internetverbindung schwächelt.

    Man hört eurer Gruppe an, dass ihr P&P „Profis“ seid. Der Spielleiter beschreibt deutlich und mit wunderbarer Erzählerstimme die Situationen, ohne die Gruppe mit Adjektiven zu überhäufen und seine Sicht der Szene aufzuzwängen. Außerdem merkt man (finde ich), dass er sich nicht akribisch ans Abenteuer klammert, sondern der Gruppe die Freiheit lässt ihre eigenen Wege zu gehen.

    Die Spieler auf der „Gegenseite“ spielen auch wohl nicht zum ersten Mal. Jeder bringt seinen Charakter stimmungserzeugend ein, es entstehen keine langen Schweigepausen. Am besten gefällt mir jedoch eure Spieldisziplin. Ihr macht einen sehr fokussierten Eindruck, macht wenig bis gar kein O.T. Gelaber und scheint jeder Spieler in etwa gleich viel Sprechzeit einzuhalten. Keine ellenlangen Monologe eines Mitspielers, der beschreibt wie ultra-cool doch sein Drachen-VampirElfen Charakter ist, oder die anderen Gruppenmitglieder mit einstündigen Alleingängen nervt.

    Alles in allem ein tolles Projekt, welches ihr da betreibt. Ich werde euch weiterhin gerne zuhören.

    Einziger Kritikpunkt bisher sind die Handouts. Erstmal bin ich neidisch, da meine Spielgruppen damals immer eher spärlich mit Handouts umgegangen sind. Als reiner Zuhörer ist es jedoch schwer zu erfassen, was da bei euch am Tisch grade präsentiert wird. In dieser Folge musste ich recht lange rätseln, was das für nervig klackernde Dinge im Hintergrund sind, bis ich drauf gekommen bin, dass ihr vermutlich sowas wie NERF-Guns am Tisch liegen habt. Ich weiß, dass es nicht immer möglich und nötig sein wird (und dass es euch eurerseits am Spieltisch aus der Stimmung reissen könnte), aber es wäre schön, wenn hin und wieder eine kleine Anmerkung käme, was da für Gegenstände gezeigt und benutzt werden. Für den Zuhörer sind die Handouts sonst nämlich eher eine Störung … zumindest, wenn sie aus Plastik sind und klappern.

    1. Grüße Col. Trask.
      Das war eine sehr ausführliches uns sehr löbliches Kommentar. So will ich mir es nicht nehmen lassen ein bisschen ausführlicher auf einzelne Punkte zu antworten.

      „Die erste Staffel konnte man noch bei Youtube hören, aber ab dann war’s Asche … und jetzt, fast als hättet ihr nur auf mich gewartet, gibt’s ein Reboot und sogar noch einen Wechsel in das Universum, welches mir noch vertrauter ist, als WHFB. Juppie!!!“

      Die alten Folgen sind alle noch bei mir auf Platte und die HD Folgen wurden schon wieder hochgeladen und den Unterstützern bei Patreon zur Verfügung gestellt. Für den Itunes Link den ich noch bauen muss werden die Folgen aber auch nochmal hier hochgeschraubt. Kann ich aber noch keinen Zeithorizont angeben.

      „Ich finde eure Mitschnitte lassen sich fast wie Hörspiele anhören, auf jeden Fall besser als die Videos von Online-RPG-Gruppen, die man bei Youtube findet. Es gibt zwar auch tolle Online-Gruppen (Grüße an Clawdeen und Konsorten), aber es kann einem beim Zuhören gewaltig aus der Immersion reißen, wenn einer der Mitspieler plötzlich wie ein Cyborg klingt, weil seine Internetverbindung schwächelt.“

      Auch hier danke. Ich hatte mir auch einige Let’s Plays angeschaut die mit Video bei Youtube sind, aber ich habe oft keine Zeit mich hinzusetzten und die am Stück zu schauen. Bin dann doch der beim Autofahren Hör-Typ.

      „Man hört eurer Gruppe an, dass ihr P&P „Profis“ seid. Der Spielleiter beschreibt deutlich und mit wunderbarer Erzählerstimme die Situationen, ohne die Gruppe mit Adjektiven zu überhäufen und seine Sicht der Szene aufzuzwängen. Außerdem merkt man (finde ich), dass er sich nicht akribisch ans Abenteuer klammert, sondern der Gruppe die Freiheit lässt ihre eigenen Wege zu gehen.“

      Danke. 🙂 Da ich der Spielleiter bin freut mich diese Kritik. Auch wenn ich mir manchmal überlege, dass ich die Szene vorher viel besser durchdacht hatte und eigentlich schöner beschreiben wollte. Und dass mit der Gruppe seinen Weg lassen musste ich mir auch erst angewöhnen. Aber da hat die Greifenklaue oft genug mit dem Warhammer auf mein Gewissen geschlagen bis ich mich von meinem inneren Drehbuch schon damals in der Fantasy Runde verabschiedet habe.

      „Die Spieler auf der „Gegenseite“ spielen auch wohl nicht zum ersten Mal. Jeder bringt seinen Charakter stimmungserzeugend ein, es entstehen keine langen Schweigepausen. Am besten gefällt mir jedoch eure Spieldisziplin. Ihr macht einen sehr fokussierten Eindruck, macht wenig bis gar kein O.T. Gelaber und scheint jeder Spieler in etwa gleich viel Sprechzeit einzuhalten. Keine ellenlangen Monologe eines Mitspielers, der beschreibt wie ultra-cool doch sein Drachen-VampirElfen Charakter ist, oder die anderen Gruppenmitglieder mit einstündigen Alleingängen nervt.“

      Hier komme ich nochmal auf den „Profi“ Punkt zu sprechen. In der Gruppe sind drei Rollenspielneulinge vertreten. Wer das ist wird nicht verraten. 🙂
      Die Fokussierung haben wir schon häufig als positiv wahrgenommen. Ich denke das Mikro hilft, und mein ständiges fragen was Sie denn jetzt nun tun wollen. 🙂

      „…, aber es wäre schön, wenn hin und wieder eine kleine Anmerkung käme, was da für Gegenstände gezeigt und benutzt werden.“

      Ja, wir haben riesen Nerf Guns und benutzen diese quasi als instant Soundeffeckt. Mir ist aber auch aufgefallen, dass wenn wir einen Handout betrachten, der Zuhörer nichts davon merkt. Gegenstände, Mimik und Handzeichen versuche ich deshalb im zweiten Abenteuer, welches nächste Woche zuende gespielt wird, deshalb nochmal zu beschreiben.
      Also nochmal ein großes Dankeschön für die ausführliche Kritik, sowas macht einem immer wieder Spaß an der Sache und gibt einem Motivation beim Schneiden und zum x-ten Mal durchhören. Stay Tuned, das erste Abenteuer hat 11 Folgen, und bis auf die letzte sind alle fertig geschnitten.

      1. Jetzt muss ich mich erstmal als Internet-Pfosten outen, da ich nicht weiß, wie ich aus den Kommentaren zitieren kann. Ich setz es daher mal in Anführungszeichen.

        „[…] Für den Itunes Link den ich noch bauen muss werden die Folgen aber auch nochmal hier hochgeschraubt.“

        Lass Dir Zeit. Mit iTunes kann man mich jagen, aber Patreon werd ich mir die Tage mal näher ansehen.

        „[…] Auch wenn ich mir manchmal überlege, dass ich die Szene vorher viel besser durchdacht hatte und eigentlich schöner beschreiben wollte. “

        Das schöne Beschreiben ist ja an sich eine tolle Sache, aber ich hab die Erfahrung gemacht, dass sich viele Spielleiter damit verzetteln. Ich denke, dass nicht mal ein erfahrener Schriftsteller spontan einen atmosphärischen Text improvisieren und ihn dann auch noch fehlerfrei vortragen kann. Dann entstehen leicht so Texte wie: „Der wunderbare Paladin, mit seinem wunderbaren Schild der …äh… Wunder, steht auf dem wunderbarem Vorhof des Klosters…“

        „[…]In der Gruppe sind drei Rollenspielneulinge vertreten. Wer das ist wird nicht verraten. :)“

        Wow, nicht schlecht. Man merkt es ihnen jedenfalls nicht an. Ich vergleiche eure Runde halt mit meiner eigenen, aus meiner aktiven P&P Zeit und da konnte ein Spielabend gerne mal so enden, dass der Spielleiter gelangweilt Texte aus dem Abenteuer vorliest und nur noch Würfelproben verlangt. Maximal ein Spieler hört noch halbherzig zu und würfelt die besagten Proben runter, während die anderen Spieler in Regelbüchern rumlesen oder gleich völlig O.T. gegangen sind. Gut, die meisten Spielabende verliefen nicht so, aber im Extremfall konnte es so ausgehen (und ich will auch garnicht verleugnen, dass ich einer der besagten Personen gewesen bin die gestört haben :))

        „[…]Gegenstände, Mimik und Handzeichen versuche ich deshalb im zweiten Abenteuer, welches nächste Woche zuende gespielt wird, deshalb nochmal zu beschreiben.“

        Wie gesagt, ich glaube nicht, dass es notwendig ist, die Farbe der eingesetzten Würfel zu beschreiben ;), aber ein „ich reiche euch dann mal eine Karte“ würde schon weiterhelfen.

        Danke für die schnelle Antwort. Dann richte bitte schöne Grüße und ein Dankeschön an alle anderen Mitspieler aus und ich freu mich, dass ich noch viel zu hören bekommen werde.

  2. Das Mikro hilft, Glorians unterbrechendes „Richtig!“ wenn ein Spieler Müll labbert (da könnt ich mich immer beömmeln) und auch, dass man mal was wegschneiden kann. Das wird aber imho nicht viel (oder Glorian?). Auch diese einstündigen Slots sind super. Danach kurz Pause, evtl. kurz offtopic quatschen, entspannen, ggf. nochmal etwas klären, WC nutzen und dann weiter. Auch spielen wir nicht ellenlange, sondern meist so 3 Sessions an einem Nachmittag. (Was eben etwas anderes ist, als von 14 Uhr bis 2 Uhr morgens zu zocken). Eigentlich immer sehr geniesenswert. Als Fan von Ergebnisoffenheit mag ich auch Glorians Art zu leiten. Und demnächst rockt auch noch das System 😉

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